Archiv für April, 2013

Seramis Umtopfparty

In: Schnickschnack, geschrieben von pika

9 Apr 2013

paketinhaltAm vergangenen Samstag fand im Rahmen eines Whisprs-Projekts bei mir einen kleine Umtopfaktion statt. Dafür habe ich ein großes Paket mit Seramis-Produkten erhalten: 5x 2 kleine Gießanzeiger, Orchideen- und Grünpflanzennahrung, 7,5L Seramis Tongranulat, 2,5L Orchideen-Substrat und viele Informationen sowie eine Packung Celebrations. Darüberhinaus gab es Kaffee, Schokokuchen und Hefebrötchen, so dass für alle etwas dabei war.

vorher1Nach dem Essen wurde dann auch umgetopft und zwar Orchideen und einige Kräuter. Leider konnten nicht alle Problempflanzen mitgebracht werden, da es draußen einfach zu kalt war (der Frühling soll aber Gerüchten zufolge jetzt doch noch kommen). Aber so habe ich das restliche Granulat nachher den Gästen mitgegeben, die zuhause dann weiterumtopfen können. Die Kräuterpflanzen hatte ich beim Baumarkt gekauft, damit es genug “Material” zum Umtopfen gibt.

umtopfenDer Orchideendünger wird hoffentlich Hans, der mickrigen Orchidee einer Kollegin, zu neuer Büte verhelfen und der Grünpflanzendünger soll Sabrinas Grünlilien und Affenbrotbaum wieder auf die Beine ähm Wurzeln helfen. Bei Seramis findet man sowohl für “normale” Pflanzen als auch für Orchideen einfache Umtopfanleitungen. Für die Party gab es einige Flyer, so dass nach Anleitung umgetopft und die Orchideen gepflegt wurden.

fertig2Jetzt sind alle gespannt, ob die Kräuter wirklich besser halten als in Erde und wie sich die Orchideen im neuen Substrat so machen. Ich selber schwöre schon länger auf Seramis, seit ich damit meine Probleme mit Trauermücken in den Griff bekommen habe. Ich bin ja eher ein nicht-so-oft-Gießer und da ist Seramis optimal!

Wie pflegt Ihr Eure Pflanzen? Wenn Ihr auch auf Seramis schwört, dann schaut Euch doch mal im Seramis Wunderland um. Neben Treuepunkten für den Produktkauf findet Ihr dort auch aktuelle Rabattcoupons für Amazon und könnt Euch um Produkttests (aktuell für die Seramis Blüpflanzennahrung) bewerben.

Restaurants in Potsdam – Chi Keng am Luisenplatz

In: Potsdam, geschrieben von pika

4 Apr 2013

Inzwischen komme ich ja nur noch ausgesprochen selten dazu in ein Restaurant zu gehen. Aber gestern war ich zusammen mit Katrin im neu eröffneten Chi Keng am Luisenplatz. Da das Chi Keng ja ein Spin Off des My Keng in der Brandenburger Straße ist, war ich was das Essen betrifft sehr optimistisch.

Das Chi Keng ist deutlich größer als das My Keng und hat ziemlich große Tische, die Einrichtung ist klar und strukturiert, die offene Küche nicht aufdringlich. Obwohl es Mittwochabend war, war es knallevoll. Wir saßen an einem 10-Personen-Tisch mit 6-8 anderen Personen, die aber allesamt sehr nett waren, allerdings war es Eingangsbereich doch etwas zugig. Der Service war -um es freundlich zu formulieren- etwas überfordert. Noch bevor ich etwas bestellt hatte, hatte man mir ein Bier über Hose und Jacke gegossen. Nach mehreren Nachfragen bekam ich dann auch tatsächlich ein paar Papierservietten, um mich etwas zu trocknen. Mir wurde angeboten, dass ich meine Jacke in die Renigung geben könne und sie dann die Rechnung übernehmen (ich frage mich immer noch, ob sie mich wiedererkennen würden). Meine Jacke und Hose kommt einfach in die Waschmaschine, aber einen Gratis-Tee oder -Saft hätte ich schon nett gefunden. Aber stattdessen verschwanden die beiden Kellnerinnen und wir warteten mehr als 10 Minuten darauf, dass wir endlich bestellen können.

Katrin hatte ein warmes Entengericht und ich hatte je 8 Maki Sushi mit Lachs und Thunfisch. Beides war sehr lecker, auch wenn das Sushi etwas lieblos gerollt war, die Alge nicht komplett geschlossen, der Fisch eher am Rand als in der Mitte. Aber der Fisch war frisch und echt lecker. Hauptgerichte liegen so zwischen 10 und 20 Euro, Sushi gibt es 8 Stück ab 4,50 Euro aufwärts. Die Karte ist nicht zu groß, für jeden etwas dabei. Es gibt keine Desserts.

Zu trinken hatte ich einen Zitronengrastee mit frischem Zitronengras, Ingwer und Minze mit etwas Honig gesüßt. Super bei dem doch aktuell recht unangenehmen Wetter. Katrin hat Jasmintee getrunken und ein japanisches Mango-Süßmolkegetränk, dessen Namen ich mir keine 2 Minuten merken konnte. Alles war frisch und lecker.

Während des Essens tropfte die Bedienung übrigens noch Soße von einem Teller (fast auf Katrin aber dann doch nur) auf den Boden und auch sonst sah es noch eher unprofessionell aus. Das Restaurant ist erst seit kurzem eröffnet, vielleicht liegt es daran.

  • Preis: recht teuer, aber im Rahmen
  • Ambiente: locker, angenehm, nur wenige kleinere Tische
  • Service: was nicht ist, kann ja noch werden
  • Empfehlung: ja, das Essen ist lecker, der Rest wird sich hoffentlich noch verbessern

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