Archiv für das Schlagwort: ‘Test

Konsumgöttinnen: Fenistil Wundheilgel

In: Baby|Uncategorized, geschrieben von pika

29 Sep 2011

Schon eine ganze Weile teste ich das Wundheilgel von Fenistil im Rahmen einer Konsumgöttinnen-Aktion. Bisher habe ich damit kleiner Schnitt- und Schürfwunden behandelt und es fiel mir schwer zu sagen, ob diese schneller oder langsamer heilen. Jetzt hat sich allerdings unser Kleiner in der Krippe eine fiese Magen-Darm-Geschichte eingehandelt und hat Durchfall. Dabei wurde sein Popo innerhalb weniger Stunden feuerrot :( und die Laune war im Eimer. Das Eincremen mit Mirfulan-Salbe, die ansonsten super wirkt, tat ihm weh, aber das Fenistil Wundheilgel war sichtlich angenehmer und hat auch zu einem zeitnahen Abheilen beigetragen. Jetzt hat er zwar immer noch Durchfall, aber zumindest sein Popo tut ihm nicht mehr weh (auf Photos verzichte ich hier allerdings!). Wir werden für solche Fälle das Wundheilgel auf jeden Fall in unsere Hausapotheke aufnehmen.

trnd – Blackberry WordPress App

In: trnd, geschrieben von pika

15 Sep 2011

Wie schon berichtet, teste ich derzeit das Blackberry Curve 8520 bei trnd. Um damit bloggen zu können, bietet es sich an auf die kostenlose WordPress App zurückzugreifen, da die Navigation im Browserfenster nahezu unmöglich ist. Darüberhinaus braucht man noch Internetzugang – zuhause übers WLAN oder im Rahmen des Projekts mit dem Vodafone Blackberry-Tarif.
Die WordPress App ist in der Anwendung recht intuitiv, man kann Entwürfe entweder lokal speichern oder hochladen. Die möglichen Formatierungen sind ausreichend, auch wenn es sicherlich weniger komfortabel ist. Auch die Einbindung von Mediendateien ist möglich. Fazit: eine gelungene App für alle mit WordPress-Blogs für den schnellen Post von unterwegs (auch wenn ich grad auf dem Sofa sitze).

trnd – Blackberry und Vodafone

In: trnd, geschrieben von pika

13 Sep 2011

Hiermit blogge ich das erste Mal vom Blackberry Curve 8520, das ich derzeit im Rahmen eines trnd-Projekts testen darf. Noch sind Tastatur und die notwendige WordPress-App ziemlich ungewohnt, aber das wird sicher schnell besser. Demnaechst dann mehr dazu auf diesem Blog (und dann auch wieder mit Umlauten).

Familie testet: Insect free Anti-Mücken

In: Baby, geschrieben von pika

21 Aug 2011

In der Apotheke habe ich Anti-Mücken-Pflaster gekauft, die auch für Babys geeignet sind. Sie sind von Insectfree und kosteten hier vor Ort 4,95 Euro für 24 Stück. Jedes Pflaster  enthält 60 mg Mikrokapseln von natürlichem 2-Undecanon aus Wildtomaten. Der Schutz soll 4-6 Stunden anhalten und Mücken vertreiben.

Die Anwendung ist denkbar einfach: aufkleben bei Erwachsenen auf die Haut und bei Babys und Kindern unter drei Jahren irgendwo ausserhalb der Reichweite, drücken, fertig. Für einen bessern Schutz soll man mehrere Pflaster nehmen und sie haben so etwa eine “Reichweite” von 1 m in alle Richtungen.

Der Duft erinnert ein bisschen an Zitronella-Kerzen und ist nicht unangenehm, durch zwischendurch wiederholtes Drücken kann man den Duft reaktivieren. In den Nächten, in denen ich die Pflaster aufgeklebt hatte, sind wir von Stichen verschont geblieben, also scheinen sie wirklich zu wirken. Den Radius hatte ich nicht ausgereizt, allerdings habe ich immer 2-3 Pflaster eingesetzt.

Warum man allerdings so animierende Motive drauf gedruckt hat, wenn die Kleinen die Pflaster nicht anfassen sollen, ist mir ein Rätsel, natürlich hat unser Kleiner versucht danach zu angeln.

Fazit: funktioniert, einfach anzuwenden, allerdings doch recht teuer. Wenn man viele Mücken in der Wohnung hat oder am Wasser unterwegs ist, würde ich es wieder einsetzen. Da wir derzeit wegen eines Wasserschadens (mehr dazu in den nächsten Tagen) dauerlüften, lassen sich die Mücken nicht ganz vermeiden und so werde ich die Pflaster jetzt erst einmal aufbrauchen.

Mampfred mampft Mamba

In: Schnickschnack, geschrieben von pika

9 Jun 2011

… Pika auch.

Jenni hat mir netterweise eine Stange Mamba mitgebracht. Ich liebe Mamba (da mag ich total gerne Erdbeere, was ich sonst in Süssigkeiten widerlich finde). Es waren diesmal allerdings Mamba Tropical in den Geschmacksrichtungen Mango, Maracuja und Limette (Mango war doppelt). Limette unterscheidet sich nicht wesentlich von Zitrone (Überraschung), während die beiden anderen tatsächlich zu identifizieren sind (wenn man weiss was es ist, an einer Blindverkostung würde ich scheitern). Ich würde Maracuja gegenüber Mango bevorzugen.

Interessanterweise konnte ich auf der Mamba-Homepage heute gar keine Infos darüber finden. Wahrscheinlich sind die Mambas noch brandneu (oder nur so kurz erhältlich, dass sich ein Aktualisierung nicht lohnt). Google schlägt übrigens vor, doch besser nach “samba tropical” zu suchen…

Schweizer Schokolade

In: Schnickschnack, geschrieben von pika

5 Mai 2011

Im Briefkasten hatte ich vor ein paar Wochen eine Benachrichtungskarte, dass ich eine  “gewöhnliche Briefsendung” bei der Post abholen könne.  Als ich sie dann in den Händen hielt, war mir klar warum unsere nette Zustellerin diese nicht in unseren Briefkasten quetschen konnte ;)

Es war meine Tafel Schoki, aus der Japan-Blog-Aktion von mySwissChocolate. Ausgesucht hatte ich mir Vollmilch mit Karamellgeschmack, Pistazien, Mandelstiften und Schoggoplosions. Auf dem Bild seht Ihr, wie die Schoki verschickt wurde, sie haben sich da echt etwas einfallen lassen.

Die Schokolade sah schon sehr lecker aus und wirkte durch das Handgemachte an den Rändern nicht so perfekt wie Industrieschoki.

Da ich mich für “Zutaten in die Schokolade” entschieden habe, hier nochmal ein Querschnittbild. Für dekorative Zutaten wie Blüten ist es sicherlich schöner, die Zutaten auf die Schokolade streuen zu lassen. Die Schoki war sehr lecker, zart schmelzend und die Schoggoplosions sind echt witzig. Leider ist sie schon alle :(

Die Werbeaktion hat auch gewirkt, für meinen Papa zum Geburtstag habe ich bei mySwissChocolate einige Tafeln bestellt, die gut gekühlt direkt zu meinen Eltern geliefert wurde.

trnd: JAKO-O Kindersachen mit Köpfchen

In: trnd, geschrieben von pika

10 Apr 2011

Ich nehme am neuen trnd-Produkttest speziell für Familien teil. JAKO-O bietet durchdachte Kindersachen für Familien mit Kindern von 0 bis 10 Jahren. JAKO-O bietet Katalog, Online-Shop und 6 Filialen und das Angebot umfasst Mode, Spielzeug, Möbel, Praktisches für die ganze Familie und Pflegeprodukte.

Motto von JAKO-O ist  „Von ELTERN gedacht – für ELTERN gemacht“, so dass alle Produkte sorgfältig ausgewählt und gemeinsam mit Kindern ausprobiert.

Dabei gilt:

  • kein Mindestbestellwert
  • Kunden-Service-Center
  • Second-Hand-Basar
  • Verleihkisten für Kinderfeste
  • Reparatur- und Ersatzteilservice
  • 5 % Rabatt für große Familien ab 4 Kindern oder mit Mehrlingen sowie für Familien mit behinderten Kindern

JAKO-O engagiert sich darüberhinaus für ein familien- und kinderfreundliches Land.

Seid Ihr noch keine JAKO-O Kunden und wollt mittesten? Ich habe 5 10-Euro-Gutscheine (Neukunden, 30 Euro Mindestbestellwert, gültig bis 31.12.2011) zu verschenken. Schreibt einen Kommentar oder mailt an pika at lostsignal.info.

trnd-Projekt CEWE-Fotobuch

In: Gastbeitrag|trnd, geschrieben von blackbutterfly

25 Mrz 2011

Im Rahmen des trnd Projektes haben wir ein CEWE-Fotobuch erstellt.

Das Startpaket enthielt einen 30 Euro Gutschein für ein CEWE Fotobuch, 20 Gutscheine a 10 Euro und 10 Mitmachblöcke. Eigentlich keine schlechte Zusammenstellung, wobei ich von den Mitmachblöcken nicht so begeistert bin, da zwar Freunde und Bekannte gerne mal testen, aber die wenigsten Lust haben dann auch noch Gutscheine zu verteilen.

Startpaket CEWE – Kind gehört nicht dazu

Für unseren 30 Euro Gutschein haben wir ein Fotobuch GROß Panorama A4 bestellt mit einem Grundpreis von 29,95 Euro – für den Preis erhält man ein Hardcoverbuch mit 26 Seiten. Weitere Seiten kosten extra, wobei wir auch schon bei unserem ersten Problem wären: die nächste mögliche zu wählende Seitenzahl ist dann 34 mit einem Preis von 33,95 Euro. Leider kann man die Seitenzahl nicht individuell an die Anzahl seiner Bilder anpassen, sondern muss die Seiten des entsprechenden Preisclusters füllen oder mit leeren Seiten leben.

Wir haben uns dann mit Hilfe des Assistenten (der eine extrem schnelle und unkomplizierte Erstellung der Fotobuches verspricht) daran gemacht, ein Buch unseres letzten Urlaubes zu gestalten. Leider hielt der Assistent absolut nicht, was er versprach und generell hatten wir so unsere Schwierigkeiten mit der Software. Die Software ist kostenlos und schnell heruntergeladen. Allerdings bekommt man auch gleich die CEWE Fotoschau zur Bildbetrachtung mit dazu – auch wenn man das Programm überhaupt nicht haben will. Möchte man dann weitere Updates und Extras wird es schon schwieriger, da die Verbindung zum Server instabil und extrem langsam ist. Trotzdem haben wir es geschafft einen netten Hintergrund für unser Buch herunter zu laden. Generell ist die Software recht intuitiv bedienbar, was aber nicht heißt, dass sie gut und bedienerfreundlich ist. Für den Assistenten mussten wir zunächst alle Bilder in die richtige Reihenfolge bringen und im Ordner anand des Aufnahmedatums sortieren, was vorallem bei den verwendeten Scans etwas lästig war. Der Assistent hat dann einen Vorschlag für das Buch zusammengestellt – die Reihenfolge stimmte nun zwar, aber der Rest war leider nicht zu gebrauchen. Die gewählten Bildausschnitte waren durchgehend Müll (Menschen ohne Köpfe oder 90% Himmel auf dem Bild).

man beachte das Bild unten links

Keines der Bilder wird im original Seitenverhältnis eingefügt und das Herstellen der ursprünglichen Größe ist echt anstrengend – vorallem wenn man es für alle Bilder machen muss. Auf jeder Seite fügt der Assistent die angegebene mittlere Bildzahl von z.B. 3 ein – will man mehr oder weniger Bilder auf der Seite, fängt das Geschiebe an. Entstehen dabei leere Seiten rücken die restlichen Bilder nicht automatisch nach, so dass man sich am Ende in einem endlosen copy/paste Prozess befindet.

Schließlich haben wir es doch geschafft ein nettes Fotobuch fertig zu stellen – auch wenn es einige Nerven gekostet hat. Nach der Bestellung hat es nicht lange gedauert, bis wir das Fotobuch hatten. Intelligenter Weise hat der Postbote das Buch einfach nur zu 1/3 in den Briefkasten gestopft (logo passt da ein verpacktes A4 Hardcoverbuch nicht so gut rein), so dass jeder es hätte mitnehmen können oder es wäre in einem Regenschauer völlig durchgeweicht, wenn ich es nicht schnell genug heraus geholt hätte. Vielleicht sollte man hier die Versandart noch einmal überdenken. Mit der Qualität waren wir eigentlich ganz zufrieden. Es gab bei uns keine Druckfehler, obwohl ich von der Farbgebung der Bilder nicht übermäßig beeindruckt war. Auf der letzten Seite wird dann noch einmal Werbung in eigener Sache gemacht – nicht besonders groß, aber bei dem Preis muss das auch nicht unbedingt sein, vorallem wenn man das Buch vielleicht verschenken will.

WERBUNG

Fazit: ich würde beim nächsten Fotobuch nicht auf CEWE zurückgreifen – vorallem weil mich die Software fast in den Wahsinn getrieben hat.

baby testet: nip Schnullerband

In: Baby, geschrieben von pika

10 Mrz 2011

Unser Kleiner hat sich ja Mitte Februar entschieden doch einen Schnuller zu nehmen (und zwar den NUK Genius), so dass wir jetzt doch ein Schnullerband benötigen. Gekauft haben wir ein nip Schnullerband in blau wie auf dem Photo zu sehen ist. Befestigung ist einfach sowohl an der Kleidung als auch am Schnulli. Aber es hat tatsächlich nur etwa 30 Sekunden gedauert bis unser Baby (5 Monate alt) Schnullerband und Schnuller auseinandergebaut hatte und sich genüsslich dieses durchsichtige Plastikteil bis zum Anschlag in den Hals schob (allerdings musste ich mehr würgen als er ;) ). Immerhin der Verschluss an der Kleidung hat gehalten. Zum Glück ist so ein Schnullerband nicht so teuer, dass man unter der Investition zusammenbricht, vielleicht findet sich in unserem Bekanntenkreis ja noch ein Baby mit weniger Forscherdrang. Für uns bleibt also als Fazit: Baby testet Schnullerband, Schnullerband ist durchgefallen, Zweck nicht erfüllt (sechs, setzen).

baby testet: Ball und Sophie

In: Baby, geschrieben von pika

3 Mrz 2011

Zwei neue Spielsachen sind im Praxistest: ein Ball und Sophie, beides von der Babymesse. Der orangene Ball ist aus flexiblem Kunststoff und hat kleine Klapperkugeln. Er macht ordentlich Krach und lässt sich gut anfassen, aber: er passt nicht in den Mund. Man kann ihn prima durch die Gegend werfen und damit Musik machen. Man kann versuchen mit der Zunge etwas davon in den Mund zu bekommen, aber es funktioniert einfach nicht. Sauerei.

 

Im Gegensatz dazu lässt sich Sophie super in den Mund stecken. Sophie ist eine Naturkautschuk-Giraffe und eine Legende in Frankreich. Sophie macht Krach und zwar richtig. Auch wenn man sich nur aus Versehen drauf legt. Nach zwei Tagen war das Geräusch akzeptiert, aber vorher gabs schon einige Irritationen. Papa, quietsch Du mit Sophie, aber komm mir nicht zu nah. Sie wird übrigens vorübergehend leiser, wenn beim Abspülen Wasser reinkommt, Betonung auf “vorübergehend”.

Beide haben den Praxistest bestanden und werden beim morgendlichen Check “sind meine Spielsachen noch da” überprüft.


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